Charles Prince

Dirigent

Charles Prince studierte mit Leonard Bernstein, Seiji Ozawa, Gustav Meier und Kurt Sanderling in Tanglewood . Er graduierte am Oberlin College und arbeitet intensiv mit Jorma Panula, Helsinki, einem der wichtigsten europäischen Dirigierlehrern.

Charles Prince ist ein Dirigent klassischer Europäischer Meisterwerke mit einer Vorliebe für die anspruchsvollen Werke amerikanischer Musiktheaterkomponisten.

Als Gast dirigierte er das „Roanoke Symphony Orchestra“,das „Oregon Symphonie Orchestra“, das „Fort Worth Symphonieorchester“ und die „Kuopi Symphony“ in Finnland, „The Canadian Brass“ mit dem“ Lubbock Symphonieorchester“ und eine Bernstein Gala im „PA Majestic Theatre“ präsentiert von Jamie Bernstein. Mit dem „Moskauer Symphonieorchester“ dirigierte er in Moskau die „Symphonie Nr. 4“ von Jan Sibelius, „Till Eulenspiegel“ von Richard Strauss und „La mer“ von Claude Debussy. Er produzierte und dirigierte zwei Werke von Arnold Schoenberg „Pierrot Lunaire“ und „Ode To Napoléon“ im „Ethical Culture Institute“ in New York. Zur gleichen Zeit leitete er in der Carnegie Hall die Weltpremiere einer Orchester Suite von Leonard Bernsteins „1600 Pennsylvania Avenue“, einem vernachlässigten musikalisch-theatralischen Meisterwerk.

Von 1996 bis 2003 war Charles Prince Associate Conductor der „New York Pops“ und präsentierte dort viele der heutigen Generation von Komponisten, wie Jason Robert Brown, Rick Ian Gordon, Adam Guettel und Michael John LaChiusa, Er leitetet die Weltpremieren von Rick Ian Gordons „The Tibetian Book Of The Dead: A Liberation Through Hearing“, Marcel Prousts „My Life With Albertine“und Richard Peaslees „The Snow Queen“ im „New York State Theatre Institute“. Er war musikalischer Leiter der Tony-Award Produktion von James Joyce und Shaun Daveys „The Dead“ am Broadway, in Los Angeles und Washington. Er dirigierte eine konzertante Aufführung von Gershon Kingsleys Kammeroper „Raoul“ (Raoul Wallenberg) am New Yorker Goethe Institute mit Jerry Hadley in der Titelrolle. Charles Prince war Gastdirigent mit dem WDR Orchester, Köln in Köln und Essen, mit dem Münchner Rundfunkorchester, den „Münchner Symphonikern“, dem „Philharmonischen Orchester Sofia“, dem „Festival Orchester“ in Verbier und dem „Uta Opera Festival Orchester“.

Als Dirigent der Musik seines väterlichen Freundes Stephen Sondheim leitete er das Konzert „Sondheim Tonight“ mit den „Brooklyn Philharmonikern“ (BAM) und im „Barbican Center“ in London. Im Oktober 1995 dirigierte Charles Prince zu Ehren seines Vaters Harold Prince „A Gala Concert for Hal Prince“ mit dem Münchner Rundfunkorchester und internationalem Sänger Ensemble in der Münchner Philharmonie im Gasteig, „live“ gesendet im Bayerischen Hörfunk und Fernsehen), aufgezeichnet von First Night, London auf einer Doppel-CD.

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Bild: http://www.gingarts.com/artists/charles-prince