Grotrian Kerstin

Sopran, nach ihrer Ausbildung am Konservatorium Wien und der Hochschule für Musik der Stadt Wien, folgte 1999 ein Engagement an der Wiener Kammeroper (Amine in „Pilger von Mekka“), mit anschließendem Jahresvertrag. Verschiedene Partien in Werken von Puccini, Mozart, Gluck und Johann Strauß. Finalistin des Tito Gobbi Wettbewerbes in Bassano, Italien.

2001/02 Engagement am Landestheater Innsbruck unter der Intendanz von Brigitte Fassbaender. Sang die Mi (Land des Lächelns), Servillia (La Clemenza di Tito) und die Anna (Lustigen Weibern).

Im Sommer 2002 sang sie in der Regie von Helmuth Lohner die Partie der Komtesse Anastasia (Csárdásfürstin)bei den Seefestspielen Mörbisch.

2002/2003 Gastauftritte am Stadttheater Klagenfurt, 2003/2004 Ensemblemitglied der Wiener Volksoper. Sie sang die Hortense (Opernball), Adele (Fledermaus), Cagliari (Wiener Blut) und Hodel (Anatevka). 2004/2005 folgten Neujahrskonzerte mit dem NÖ Tonkünstlerorchester unter Alfred Eschwé und eine Operettengala zum Jahreswechsel am Rathausplatz Wien.

Im Jänner 2005 Debüt am Opernhaus Zürich als Hortense (Opernball) unter Theodor Guschlbauer, in der Regie von Helmuth Lohner.